Angebotsvorlagen, die eine Entscheidung möglich machen
Wie Sie Positionen so gliedern, dass Ihr Kunde nicht das ganze Angebot in Frage stellen muss, wenn ihn ein Punkt stört.
Warum Struktur wichtiger ist als Formulierung
Ein Angebot wird selten wegen der Sprache abgelehnt. Es bleibt liegen, weil der Kunde nicht weiß, an welcher Stelle er widersprechen darf, ohne das gesamte Vorhaben zu gefährden.
Je klarer einzelne Positionen voneinander getrennt sind, desto einfacher wird die Rückmeldung. Aus „zu teuer“ wird „die monatliche Betreuung passt zeitlich noch nicht“.
Aufbau, der sich in der Praxis bewährt hat
Halten Sie die Reihenfolge stabil, damit Ihre Kunden Angebote miteinander vergleichen können.
- Ausgangslage in zwei Sätzen, in den Worten des Kunden
- Ergebnis vor Leistung: was am Ende vorliegt
- Positionen einzeln, mit Menge, Laufzeit und Preis
- Optionale Positionen deutlich als optional markiert
- Ein klarer nächster Schritt statt einer Grußformel
Optionen statt Nachlässe
Wer früh Rabatte anbietet, verhandelt gegen sich selbst. Bieten Sie stattdessen kleinere Einstiege an: kürzere Laufzeit, reduzierter Umfang, spätere Startphase.
Bringen Sie Ihr nächstes Angebot zur Entscheidung.
Ein Link, ein geführter Rückmelderaum, klare Versionen. In wenigen Minuten eingerichtet.
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